Enfin l'océan
Endlich grabe ich meine Füße in Sand und mein Blick streift über blaugrüne Ewigkeit bis zum Horizont. Wir sind mit dem Auto nach Le Grand Crohot gefahren – 45 Minuten braucht man von unserer Haustür bis zur Atlantikküste.
Drachen steigen empor, Kinder toben, ein paar Schmerzfreie wagen sich in die eiskalten Wogen – unter ihnen meine Zehenspitzen.
Die Wellen sind gewaltig. Wenn sie zerbersten grollt es in der Ferne wie Donner. Sie tun kund, dass das Meer eine Gewalt ist, mit der es der Mensch nicht aufnehmen kann. Dass er der Wucht der Welle ausgesetzt ist und der Willkür Poseidons.
Aber diejenigen Wellen, die sich an den Strand anspülen, wecken ein seichtes, beruhigendes Geräusch. Jenes, das man vermeintlich in Muschel hören kann. Im weichen Sand liegend, von der Sonne beschienen, geleitet es mich in den Schlaf.


Drachen steigen empor, Kinder toben, ein paar Schmerzfreie wagen sich in die eiskalten Wogen – unter ihnen meine Zehenspitzen.
Die Wellen sind gewaltig. Wenn sie zerbersten grollt es in der Ferne wie Donner. Sie tun kund, dass das Meer eine Gewalt ist, mit der es der Mensch nicht aufnehmen kann. Dass er der Wucht der Welle ausgesetzt ist und der Willkür Poseidons.
Aber diejenigen Wellen, die sich an den Strand anspülen, wecken ein seichtes, beruhigendes Geräusch. Jenes, das man vermeintlich in Muschel hören kann. Im weichen Sand liegend, von der Sonne beschienen, geleitet es mich in den Schlaf.



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